Samstag, Mai 21, 2011

Das Eucharistische Wunder des Sozialismus

An einem lauen Sonnabend denkt man über mancherlei nach … so zum Beispiel über die Frage: Woher bekommt der BDKJ eigentlich sein Geld für die Heftzwecken und Klebestreifen.

Früher hätte ich gedacht: Klar! Gibt es nur eine Antwort drauf. Das ist der Russe. Der KGB unterstützt den BDKJ. Klingt so ähnlich … und die Rhetorik ist auch nicht viel anders.

Nun muß ich erfahren, daß die Sowjetunion nicht mehr existiert, der BDKJ aber interessanterweise doch noch. Ein Leben ganz ohne Geld- oder Nahrungszufuhr; das ist etwas, das ich nur aus Heiligenviten kenne. Und so wird der BDKJ zum großen Eucharistischen Wunder des Sozialismus!

Santo subito, kann ich da nur sagen. Und das Bekräftigungswunder hat sich auch schon ereignet: Durch einfaches Handaufheben wurde aus einem stattlichen Mann wieder ein agiler Jugendlicher! Lætificat iuventutem meam!

Irre!

Kommentare:

  1. Was sagt eigentlich die protestantische Gemeinde in Altenberg, die den Dom ja auch nutzt, dazu, dass jetzt an eine protestantische Tür Thesen geschlagen werden, die sie schon längst erfüllt haben?

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