
Mit seinem mobilen Styropor-Barockhochaltar »Die Apotheose des heiligen Antonius« war Pater Rueblich der angesagte Star auf allen tridentinischen Prayerfestivals zwischen Flensburg und Füssen.




Unter anderem weilte er (Bischof Vitus Huonder) an der 13. Kölner Liturgischen Tagung, wie die "Schweizerische Kirchezeitung" berichtet. Mitorganisatoren sind bekannte konservative Gruppierungen wie "Una Voce" und "Generation Benedikt". Das erzkonservative katholische Internetportal kreuz.net berichtet über diesen Anlass unter dem Titel:" alte Messe: Schweizer Diözesanbischof hilft in Deutschland aus" - was von Huonders Kritikern so verstanden wird, dass kein deutscher Diözesanbischof zu einer Teilnahme bereit war.
Im Rumpf des Schiffleins „Kirche“ wird ein Leck entdeckt. Was tun?
· Die DBK verweist auf ihre Richtlinien zum Umgang mit Lecks.
· Die liberalen Theologen bohren daneben ein weiteres Loch, damit das Wasser wieder abfließen kann.
· Die Piusbrüder sehen im Osten kein Leck und lehnen es als nachkonziliar ab.
· EB Zollitsch beginnt mit dem Leck einen Dialog über die Offenheit der Kirche.
· „Wir sind Kirche“ nennt sich um in „Wir sind Leck“.
· Uta Ranke-Heinemann stopft das Leck mit einem Kondom.
· Die Charismatiker versuchen, das Loch mit erhobenen Händen zuzuhalten.
· Die Evangelikalen sind überzeugt, Holz mit Lecks drin sei unbiblisch.
· Die EKD begrüßt die Annäherung. Am Grunde sei man gar nicht so weit auseinander.
· Das ZDK macht geltend, dass Katholiken gerne baden und begrüßt das Leck.
· „Christ in der Gegenwart“ freut sich, dass die Kirche endlich einmal voll wird.
· Küng schreibt, die Kirche lehne das Wasser noch immer ab und grenze es aus.
· Die Presse vermutet die Ursache im Zölibat.
· Im Kölner Dom wird in ein Fenster ein Loch geschlagen und als christliche Kunst bezeichnet.
· Angela Merkel fordert eine deutlichere Distanzierung des Schiffleins vom Wasser.
· Das Bistum Aachen regt an, Lecks von Laien verwalten zu lassen. Geplant ist, mehrere Lecks miteinander zu verbinden.
· Kirche von unten fordert weibliche Lecks.
· Rom ist sich des Lecks voll bewusst und richtet eine Kommission ein. Bis über das Leck entschieden ist, soll das eindringende Wasser nicht getrunken werden.
Weitere Vorschläge erwünscht…

Sehr geehrte Damen und Herren – darf ich noch »Liebe Geschwister« sagen?
Eigentlich ist mein Protest überflüssig, denn die Kommentarbox des sogenannten »Offenen Briefs« spricht eine eigene Sprache.
Ich möchte Ihnen dennoch mitteilen, daß Sie der Ökumene mit der Veröffentlichung dieses extrem polemischen und beleidigenden Schreibens meines Erachtens keinen guten Dienst erwiesen haben. Frau Ranke-Heinemann mag in Atheistenkreisen gern gesehen sein.
Michael Schmidt-Salomon schrieb in seinem Vortrag »Vom neuen Atheismus zum neuen Humanismus«: »Wären alle Religionsgemeinschaften weltweit auf dem Stand der EKD, bräuchte man wohl keinen neuen Atheismus.«
Kein Mensch hat immer nur Unrecht.
In diesem Sinne grüße ich sie mit Hochachtung
Peter Esser






Ich glaube, o Herr, und bekenne, daß Du in Wahrheit
Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes, der in die Welt
gekommen ist, um die Sünder zu erlösen, unter denen ich der
erste bin.
Laß mich heute teilnehmen, o Sohn Gottes, an Deinem
mystischen Gastmahl; ich will Deine Mysterien nicht den
Feinden verraten, Dir auch keinen Kuß geben wie Judas,
sondern wie der Schächer bekenne ich vor Dir:
+ Gedenke meiner, o Herr, wenn Du in Dein Reich kommst.
+Gedenke meiner, Gebieter, wenn Du in Dein Reich kommst.
+Gedenke meiner, Heiliger, wenn Du in Dein Reich kommst.
Nicht zum Gericht oder zur Verdammnis möge mir die
Teilnahme an Deinen Mysterien gereichen, sondern zur Heilung
der Seele und des Leibes.
+ Gott, sei mir armen Sünder gnädig.
+ Gott, verzeihe mir meine Sünden und erbarme Dich meiner.
+ Ohne Zahl habe ich gesündigt, Herr, verzeihe mir.