[Peter Esser] Was die Jungs von der Piusbruderschaft eventuell nicht voll checken: Ich werde im Jüngsten Gericht nicht danach gefragt, ob mein Bischof ein guter Haushalter war. Ich werde nach MEINER Haushalterschaft gefragt werden.
Wieder einmal verleiten sie Katholiken - und nicht die Schlechtesten! - dazu, aus dem Gehorsam gegenüber dem von Gott gesetzten Bischof auszubrechen. Sie führen damit teils sehr schlichte Gemüter in Entscheidungssituationen, denen sie intellektuell und von der geistlichen Unterscheidung her nicht gewachsen sind.
In Freiburg hat der Papst die Menschen nicht aufgerufen, aus der Kirche auszutreten - er hätte es ja wohl machen können.
Aus der Weigerung, den geistlichen Kampf in der Kirche innerlich mitzutragen, entsteht (ohne den Umweg über Luther und den Protestantismus, aber in ihrem Geist) auf direktem Wege eine traditionalistische Freikirche.
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Mittwoch, März 07, 2012
Dienstag, Juni 21, 2011
Angstfreie Superschurken
Ich hänge immer uns Magnus Striet nach … und Dialogo, dem diözesanen Superschurken im Universum von Schwester Robusta und ihrem Bischof.
Warum, frage ich mich, also … warum müssen die Diabolos, pardon, Dialogos dieser Welt ihre Wortspenden immer mit Aufrufen zu mehr Mut beenden. Als sei der Mut nicht gefragt, bevor man darangeht, derlei Pamphlete zu lesen.
Auch Magnus Striet beendet seinen interreligiösen Beitrag mit: »Mehr Mut also!« (Seufz.)
Die Sache ist natürlich einfach. Wer zu Mut aufruft, setzt beim anderen vermutlich Ängstlichkeit voraus. Und hat die gegnerische Position mit minimalem Aufwand diskreditiert. Das ganze läuft hervorragend, aber nur bis zur dritten Wiederholungsschleife, wie Dialogo, der diözesane Superschurke, vollkommen angst- und merkfrei dokumentiert.
Warum, frage ich mich, also … warum müssen die Diabolos, pardon, Dialogos dieser Welt ihre Wortspenden immer mit Aufrufen zu mehr Mut beenden. Als sei der Mut nicht gefragt, bevor man darangeht, derlei Pamphlete zu lesen.
Auch Magnus Striet beendet seinen interreligiösen Beitrag mit: »Mehr Mut also!« (Seufz.)
Die Sache ist natürlich einfach. Wer zu Mut aufruft, setzt beim anderen vermutlich Ängstlichkeit voraus. Und hat die gegnerische Position mit minimalem Aufwand diskreditiert. Das ganze läuft hervorragend, aber nur bis zur dritten Wiederholungsschleife, wie Dialogo, der diözesane Superschurke, vollkommen angst- und merkfrei dokumentiert.
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